Verpasste Chance
 
 

Gästebuch-Einträge

Familie Keller
Hallo zusammen
Ich bin kürzlich auf die ig3plus seite gestoßen,und habe mich sehr gefreut zu lesen,...
Donnerstag, 02. März 2017
4KidsFamily
Hallo zusammen

Wir sind seit 2 Jahren eine 6köpfige Familie. Bisher hatten wir nur ein Kleinauto,...
Freitag, 03. Februar 2017
Claudine Zimmermann
:) Hallo all Ihr ig3plus Engel :schön ases Öich git.Merci für aues wo mir scho Öichi Hiuf u Ungerst...
Donnerstag, 10. November 2016
 
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Ganz knapp hat das Stimmvolk am  28. Februar mit 50.8% die CVP-Initiative gegen die Heiratsstrafe abgelehnt. Zum dritten Mal wurde damit von einer unheiligen Allianz aus Grünen, Sozialisten und Liberalen eine Initative abgewürgt, die den Familien wirklich etwas gebracht hätte.

Die erste Vorlage, die dieser unheiligen Allianz zum Opfer fiel, war die SVP-Familieninitiative „Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen“. Sie wurde am 24. November 2013 verworfen. Damals waren die Meinungsumfragen lange positiv, bis Grüne, SP und FDP im Verbund mit Tagespresse und Fernsehen eine massive Propagandawalze starteten. Als nächstes folgte im März 2015 die Ablehnung der CVP-Initiative für die Steuerbefreiung der Kinderzulagen und jetzt im Februar 2016 passierte dasselbe schliesslich der CVP-Initiative gegen die Heiratsstrafe.

Den Grünen und Sozialisten geht es bei ihrer „Familienpolitik“ primär darum, die Familien vom Staat abhängig zu machen. Alles was den Staat ausbaut – Stichwort Kindertagesstätten – befürworten sie. Was die Familien entlastet, lehnen sie ab. Für die Liberalen wiederum gibt es die Familie eigentlich gar nicht, sondern nur das Individuum und den Staat. Dementsprechend setzen sie sich auch für die Individualbesteuerung ein.

Unsere Familien – vor allem die kinderreichen Familien – kommen derweil durch ständig steigende Steuern, Gebühren und Prämien immer mehr unter Druck. Die Situation der Familien die sich selber über Wasser zu halten versuchen, wird immer schwieriger. Viele Familien und Ehen zerbrechen an wirtschaftlichen Problemen, die nicht zuletzt vom Staat ausgehen. Auch wir sind letztlich hilflos, wenn die Politik die Familie vernichten will.

Trotzdem versuchen wir mit unserem Einsatz zu helfen, wo es nur geht: mit einer finanziellen Überbrückungshilfe, Schuldensanierungen und nicht zuletzt mit unserer
Familienarbeit im Sinne des persönlichen Gesprächs und des Gebets. Jede Ehe und jede Familie, die wir damit retten können, erfüllt uns mit tiefer Freude und Dankbarkeit.

Bei diesem Einsatz sind wir auf unsere Freunde und Gönner angewiesen. Vielen Dank für jede Unterstützung!

 

Käthi Kaufmann-Eggler
Präsidentin