1,29 Kinder. Gottes Segen der Familie in Gefahr.

Die Vorlage verspricht, die sogenannte «Heiratsstrafe» abzuschaffen, indem alle Personen – verheiratet oder nicht – individuell besteuert werden. Auf den ersten Blick klingt das fair. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass es sich um eine schlechte Lösung für ein echtes Problem handelt und ein weiterer Schritt weg von der Förderung der traditionellen Familie ist.

Von dieser Reform profitieren vor allem Doppelverdiener ohne Kinder oder mit wenigen Kindern. Modelle, bei denen ein Elternteil zu Hause bleibt, um die Kinder selbst zu betreuen und zu erziehen, werden hingegen benachteiligt.

Vor diesem Hintergrund ist die Abstimmung am 8. März mehr als eine Steuerfrage – sie ist ein Weckruf. Wollen wir wirklich eine Schweiz, in der grosse Familien als Belastung gesehen werden?

Lesen Sie hier eine wichtige Argumentation aus Sicht christlicher Gläubiger.

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